Klasse statt Masse
Die Kleiderschränke der meißten Verbraucher sind übervoll - trotzdem kaufen wir die 10te Hose, 6te Jacke oder den 12ten Pulli. Billige Kleidung wird bei entsprechenden Anbietern billig angeboten - weil oft billig in Entwicklungsländern hergestellt. Natürlich brauchen auch die Näher und Näherinnen in den Entwicklungsländern rund um den Indischen Ozean Arbeit. Aber: wär es nicht für alle Beteiligten (und auch die Umwelt) besser, qualitativ hochwertigere Kleidung herzustellen, die länger hält und dafür auch etwas mehr kostet? Reicht es nicht auch, wenn wir dafür ein paar weniger, aber bessere Kleidungsstücke im Schrank haben?
Einen interessanten Beitrag dazu haben wir beim NDR gefunden.
Blogartikel verfasst von: Franco Pollehn
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